Steven Wilson / Donna Zed: Live in Essen

Ich gebe zu, ich habe mich ja eigentlich geweigert. Als der Vorverkauf für die "To The Bone"-Tournee von STEVEN WILSON vor einigen Monaten startete, habe ich das trotz des eiligst anberaumtem Zusatz-Zweitkonzertes in Essen, also quasi vor der Haustür, geflissentlich ignoriert. Grund war der Eintrittspreis von rund 60 Euro, den ich einfach nicht zu zahlen bereit war. Kurzfristig fiel dann bei einem Freund jemand aus und es wurde eine Karte frei - und dann konnte ich dann doch nicht anders und gab der Versuchung nach.

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Black Space Riders / Motorowl: Live in Münster

Anlässlich der Veröffentlichung ihres fünfeinhalbten Albums "Amoretum Vol. 1" am Tag zuvor luden die Münsteraner BLACK SPACE RIDERS am 27.01. zu Konzert und Release-Party in die heimische Sputnikhalle. Als Vorgruppe waren zudem MOTOROWL angekündigt, und bei einem geradezu lachhaften Eintrittspreis von gerade einmal 12 Euro störte auch die Anfahrt aus dem 'schönen' Bochum nicht mehr groß. Ganz klar: Eine Pflichtveranstaltung.

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Jahresrückblick 2017 Part 6 - Die Plätze 4 bis 1

Mit den Top 4 der besten Alben endet mein Jahresrückblick 2017. Auf ein musikalisch großartiges 2018!

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Jahresrückblick 2017 Part 4 - Die Plätze 12 bis 9

So, Zeit mal die Top 10 zu knacken. Hier sind meine Plätze 12 bis 9 des Jahres 2017.

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Jahresrückblick 2017 Part 3 - Die Plätze 16 bis 13

Weiter geht es mit den Plätzen 16 bis 13 in meinem diesjährigen Poll.

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Jahresrückblick 2017 Part 2 - Die Plätze 20 bis 17

2017 - ein wie schon geschrieben gutes, aber nicht herausragendes Musikjahr. Aber auch in diesem Jahr habe ich eine Top 20 erwähnenswerter Alben zusammenbekommen und möchte diese hier nun nach und nach vorstellen. Auf geht's.

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Jahresrückblick 2017 Part 1 - Die EPs (und solche, die es werden wollen)

Das Jahr 2017 geht zu Ende. Ich fand, dass es ein gutes, aber kein herausragendes Musikjahr war. Dennoch kann und will ich das Jahresende zum Anlass nehmen, zumindest vorübergehend mal aus meiner Lethargie zu erwachen, und mich hier mal wieder zu äußern. Los geht es mit einem Rückblick auf die EPs, die sich 2017 in meine Sammlung begeben haben.

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Kurzes Zwischenspiel - Petry Heil!

Hier ist es in letzter Zeit etwas ruhiger geworden, weil mir im Moment die Zeit und die Motivation fehlen, aber das wird sich sicherlich auch mal wieder ändern.

Das folgende Video der großartigen Carolin Kebekus wollte ich aber trotzdem verlinken.

Da es für sich selbst spricht, spare ich mir weitere Erläuterungen.

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Edguy / The Unity: Live in Bochum

25 Jahre Edguy, die Rückkehr in (für Bandverhältnisse) kleine Clubs und ein zum Jubiläum passendes Best Of-Programm? Obwohl ich bei Edguy und vergleichbarem seit längerem raus bin - die alten Sachen sind eben nach wie vor geil. Also wurde die Gelegenheit genutzt, sich die Band in einem doch recht familiären Rahmen noch einmal anzusehen. 

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Type O Negative - Ein Denkmal in Grün

Eine beliebte Beschäftigung von mir ist es in letzter Zeit, von einer bestimmten Band sämtliche in der Sammlung verfügbaren Songs in einen Ordner zu packen, diesen auf einen USB-Stick zu ziehen und dann die Songs beim Autofahren alphabetisch durchzuhören. Da entdeckt man so manche Perle wieder oder stellt auch mal fest, dass nicht immer alles Gold ist, was die Lieblingsbands im Laufe der Zeit so veröffentlicht haben. Die letzte Band, mit der ich das gemacht habe waren Type O Negative.

Und da wuchs relativ schnell die Erkenntnis, dass ich dieser Band hier dringend einmal ein Denkmal errichten muss. 

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Schmuddelkinder Part 4: My Dying Bride - 34,788%... Complete (1998)

My Dying Bride, meiner Meinung nach die beste Metalband der Welt. Seit nunmehr 25 Jahren, zwölf regulären Studioalben und diversen EPs liefert die britische Doom/Death-Legende Qualität ab. 1998 jedoch erschien mit ihrem fünften Album "34,788%... Complete" eine Platte, die die Gemüter spaltete. Dass man sich (wie man heute weiß vorübergehend) vom Death Metal bereits seit zwei Platten verabschiedet hatte, war eigentlich bei den Fans in meiner Erinnerung relativ geräuschlos durchgegangen. Nun aber sprachen die Reviews und Vorabberichte von modernem Sound, Experimenten, von Trip Hop gar. O tempora, o mores! Gut - und dann war es natürlich auch noch das erste Album ohne Martin Powell, sprich: Es gab keine Violine mehr. 

Ist diese Platte wirklich so anders, wie sie seinerzeit gemacht wurde? Kann eine Band wie My Dying Bride nicht einmal experimentieren, ohne dafür auf den Sack zu bekommen? Sind die Experimente, sofern es welche gab, überhaupt geglückt? Mit fast 20 Jahren Abstand: Wollen wir doch mal sehen!

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Mark Lanegan Band / Duke Garwood / Lyenn: Live in Bochum

Seit vielen Jahren bin ich begeisterter Anhänger von Mark Lanegan, den ich seinerzeit über seine Band Screaming Trees  kennenlernte und der in den letzten 20 Jahren eine kaum noch zu überblickende Anzahl von Solo-Alben, Kollaborationen, Gastauftritten und anderem Material veröffentlicht hat. Es vergeht eigentlich kein Jahr ohne nicht mindestens ein Album mit seiner Beteiligung. Alles ist mindestens gut, meistens ist es deutlich mehr. Nun bot sich endlich die Gelegenheit, Lanegan und seine Soloband einmal live zu erleben, und das auch noch direkt vor der Haustür in der Zeche zu Bochum. Also nichts wie hin da!

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Schattenscheiben Part 3: IQ - The Seventh House (2000)

Das siebte Album von IQ hört auf den Namen "The Seventh House" und erschien im Jahr 2000. Zwischen seinem Vorgänger, dem Magnum Opus "Subterranea" (1997) und dem Nachfolger "Dark Matter" (2004), dem meiner Meinung nach besten Album von IQ,  geht "The Seventh House" ein wenig unter. Anläßlich der kürzlichen Wiederveröffentlichung der Platte auf Vinyl will ich mich heute einmal etwas genauer mit diesem Album auseindersetzen .

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Rock Hard Festival 2017

Das Rock Hard Festival ist aufgrund seiner Größe, seiner familiären Atmosphäre, seiner Location und nicht zuletzt natürlich auch aufgrund seiner räumlichen Nähe für mich das schönste Festival Deutschlands und auch das einzige, auf das ich überhaupt noch gehe. Nach zweijähriger Abstinenz sollte es 2017 wieder einmal soweit sein: Das Billing war super und so machte man sich am Freitag auf ins Gelsenkirchener Amphitheater.

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