Jahresrückblick 2018 Part 7 - Die Plätze 3 bis 1

So, der Jahresrückblick 2018 kommt zu seinem Ende. Nach einer gewissen Pause (es ist tatsächlich nicht immer leicht, über bestimmte Alben etwas zu schreiben) hier nun also meine Plätze 3 bis 1 - wobei die Silber- und Bronzemedaillen in Wirklichkeit  gleichauf sind und hier einfach nur die Tagesform entschieden hat - heute habe ich es eben so herum gesehen, morgen vermutlich wieder umgekehrt. Textlängentechnisch ist es diesmal eventuell ein wenig mit mir durchgegangen. Aber das sehe man mir bitte nach. 


Platz 3: WOLVENNEST - Void

  1. Silure (11:46)
  2. Ritual Lovers (8:35)
  3. Void (12:13)
  4. L'Heure Noire (8:10)
  5. The Gates (10:04)
  6. La Mort (17:18)

"Void" ist das erste 'richtige' Album von Wolvennest und war auch mein Einstieg ins Schaffen der Belgier, der Vorgänger "WLVVNST" entstand ja noch in Kooperation mit u. a. Der Blutharsch.

Ich finde es einigermaßen schwer, die Musik von Wolvennest zu beschreiben. 'Doom' ist sicherlich nicht grundsätzlich falsch, greift aber viel zu kurz und passt in erster Linie deswegen, weil die Musik eben langsam ist und sich eher in düsteren, oder besser: dunklen Gefilden bewegt. Wolvennest haben aber ebenso jede Menge vom Psychedelic Rock, in der Hinsicht, dass die Songs sehr ausschweifend sind. Allerdings verliert man sich nicht in endlosem Gedudel, sondern auf "Void" regiert die Monotonie.

Der Begriff mag für manch einen jetzt eher negativ besetzt sein, für mich ist das allerdings überhaupt nicht so. In einem Song wie dem (abgesehen von ein paar flirrenden Sprachsamples) instrumentalen Opener "Silure" scheint vordergründig wenig bis nichts zu passieren: Wolvennest nehmen eine kurze, einprägsame Melodie und ziehen die dann zwölf Minuten einfach durch – im Hintergrund allerdings passiert eine Menge. Die Band zieht Gitarrenwände hoch (nicht umsonst sind hier ganze drei Gitarristen an Bord), verliert sich in elegischen Soli, ebenso wichtig sind die untermalenden und einfach unendlich volumenerzeugenden Keyboards. Interessant ist auch der Anfang des Songs, der nur aus Keyboards besteht,  jedoch urplötzlich beginnt, irgendwie abgeschnitten wirkt, so als würde man mitten in ein Lied hineingeworfen, das schon eine Weile läuft.

Der Sound, nicht nur bei diesem Song, sondern auf "Void" insgesamt, klingt oft verwaschen, fast ein wenig matschig, wenn man aber darauf achtet, kann man jedes Instrument immer haargenau heraushören, obwohl man oberflächlich betrachtet erstmal einfach nur niedergewalzt wird. Dazu passt auch, dass der Gesang, wenn es mal welchen gibt, meist recht weit in den Hintergrund gemischt ist und eher wie ein zusätzliches Instrument wirkt – zumindest aber steht er gleichwertig neben den einzelnen Instrumenten.

Es entsteht eine unwirkliche, irgendwie leicht albtraumhafte Atmosphäre, die man aber nicht so richtig benennen und packen kann – bis dann am Ende des Titelsongs der Groschen fällt: "Is it future? Or is it past?" – ein Sample aus "Twin Peaks", gesprochen von einem der Bewohner der Black Lodge, also rückwärts eingesprochen und dann wiederum rückwärts abgespielt, sodass die Worte zwar wieder vorwärts zu hören sind, aber dennoch völlig fremdartig klingen. Und genau dieses rätselhafte, fremdartige und unheimliche Element der Black Lodge aus "Twin Peaks" bringt dieses Album ganz hervorragend rüber, das Sample ist an der Stelle einfach perfekt gewählt.

Mit "Ritual Lovers" haben Wolvennest sogar so etwas ähnliches wie einen Hit geschrieben, der Song ist tatsächlich recht eingängig und geht für diese Art von Musik sehr gut ins Ohr. Den Rest des Albums muss man sich eventuell ein wenig erarbeiten, aber es lohnt sich, spätestens wenn diese mehrstimmigen, finsteren Chöre in "L'Heure Noire" erklingen, überkommt einen ein wohliger Schauer und man möchte einfach mehr.

"The Gates" überzeugt mit abwechselnd weiblichen und männlichen Spoken-Word-Passagen und einer fast schon blackmetallischen Gitarrenkulisse, bevor Wolvennest dann im abschließenden "La Mort" ihr Monotonie-Prinzip endgültig auf die Spitze treiben. Ganze 17 Minuten hält man sich an einer kurzen, gerade einmal acht Noten bzw. vier Töne umfassenden Melodie fest und wiederholt sie bis in die Unendlichkeit. Diese Melodie ist das Seil, an dem man sich festhalten kann, während der Song an sich dann um einen herum langsam undurchdringliche Dunkelheit aufbaut und sich ähnlich wie "Silure" nach und nach in ein psychedelisch-apokalyptisches Gitarreninferno steigert. Vocals gibt es hier erst gegen Ende und dann auch nur in Form der wieder und wieder gemurmelten Beschwörungsformel "Allons chercher la mort au plus profond de ces corps". Mit viel Hall und sanft wabernden Keyboards kommt "La Mort" irgendwann zur Ruhe und geht dann in eine Art Rausch-Dröhnen über, das dann ebenso plötzlich abgebrochen wird, wie "Silure" anfangs begonnen hat.  Dann ist "Void" zu Ende.

Ein fantastisches Album, oft eigentlich eher ein Soundtrack als Songs im klassischen Sinne. Dringende Empfehlung für jeden, der sich beim Musikhören gerne Filme zur Musik ausdenkt und einfach gerne wegdriftet.


Platz 2: CRIPPLED BLACK PHOENIX - Great Escape

  1. You Brought It Upon Yourselves (3:43)
  2. To You I Give (9:21)
  3. Uncivil War (Pt I) (2:49)
  4. Madman (4:50)
  5. Times, They Are A'raging (11:57)
  6. Rain Black, Reign Heavy (5:58)
  7. Slow Motion Breakdown (4:33)
  8. Nebulas (5:34)
  9. Las Diabolicas (3:49)
  10. Great Escape (Pt I) (7:35)
  11. Great Escape (Pt II) (13:02)
  1. Hunok Csatája [Bonus Track] (7:41)
  2. Uncivil War (Pt I & II) (8:35)

Der Vorgänger "Bronze" hatte 2016 ja durchaus aufhorchen lassen und einen Aufwärtstrend mehr als angedeutet – aber dass Crippled Black Phoenix dann 2018 mit "Great Escape" ihr bisher vielleicht bestes Album überhaupt würden folgen lassen, damit hatte ich dann wiederum auch nicht gerechnet. Der Erstdurchlauf von "Great Escape" erfolgte unter idealen Bedingungen – im Urlaub in Dänemark, auf der Terrasse, über Kopfhörer, bei angenehm windigem Wetter. Eher arglos drückte ich auf 'Play' und dann hatten sie mich binnen weniger Sekunden im Sack. Das stimmungsvolle Intro "You Brought it Upon Yourselves" mit seinen Synthieteppichen und den dann einsetzenden Sprachsamples, die gegen Ende mehr und mehr zu einem Stimmgewirr werden (und ich könnte schwören, dass eine der Stimmen zu David Lynch gehört, aber nachweisen konnte ich es nicht) zog mich sofort in seinen Bann.

Und diese Spannung hält die Band über mehr als 70 Minuten, bis die letzten Töne von "Great Escape (Pt II)" unter viel Hall im Nirgendwo verschwinden. "Great Escape" ist wie bei Crippled Black Phoenix üblich stilistisch sehr abwechslungsreich und vielfältig, wirkt dabei aber so in sich geschlossen, wie es meiner Meinung nach bei dieser Band bis dato noch nie der Fall war. Alles ist an seinem Platz, alles wirkt perfekt aufeinander abgestimmt und ausbalanciert. Der trotz aller Schwermut dennoch irgendwie leichtfüßig schwebende Song "To You I Give" mit seinem wunderschönen Chorus macht als Quasi-Opener genau an der Stelle Sinn, ebenso das perkussive, eine Drohkulisse aufbauende "Madman", das sich kurze Zeit später anschließt. Und das setzt sich so fort und gilt für jeden Song. "Times, They Are A'raging" (alleine dieser Titel…) ist ein nachdenklicher, depressiver Song, der in der zweiten Hälfte mehr und mehr aufbrausend wird, passend zum Namen eben. Die letzten zwei Minuten nehmen Crippled Black Phoenix sich dann Zeit, um sich in einer ebenso tieftraurigen wie wunderschönen Melodie zu suhlen, die auf Klavier, Gitarre und (vermutlich) Ziehharmonika dargeboten wird – zum Heulen schön.

Das sich erst langsam steigernde, dann immer treibendere Instrumental "Slow Motion Breakdown" ist das nächste Highlight, das dann in "Nebulas" überleitet – für mich nicht nur der beste Song dieses Albums, sondern der beste Song des Jahres 2018 überhaupt. Gesungen von Belinda Kordic verbindet "Nebulas" auf für mich wirklich nur noch als perfekt zu bezeichnende Weise Rock mit Wave und gipfelt zwischen den Gesangsparts jeweils in einer Melodie, die mich irgendwann noch einmal hinwegrafft. Auch inhaltlich ist der Song bemerkenswert: "To the animals all people are Nazis, and life is an eternal Treblinka." sagt eine Stimme zu Beginn und gibt die inhaltliche Richtung vor: durch Menschenhand verursachtes Tierleid, die Tiere werden im Text direkt angesprochen und um Verzeihung gebeten für das, was die Menschheit ihnen antut. Während man das noch zu verdauen versucht, haut die Band kurze Zeit später mit dem zweigeteilten, insgesamt zwanzigminütigen Titelsong dann die nächste und zugleich letzte Unglaublichkeit heraus. Man muss das Teil gehört haben, es fasst diese Band schlicht perfekt zusammen. Erwähnen möchte ich aber im speziellen den Trompetenpart in Part I, erneut todtraurig, wehmütig und kaum auszuhalten schön, ein Begräbnis im wilden Westen. Und dann wären da noch die letzten Minuten von Part II, die einem Gitarrensolo gehören, das streckenweise derart nach David Gilmour und Pink Floyd klingt, das man sich beim Blick in die Credits erwischt, ob Crippled Black Phoenix vielleicht den Großmeister überreden konnten, auf ihrem Album zu spielen. Speziell ab Minute Neun werden die Parallelen überdeutlich, dieses Solo könnte (ohne Gilmour einfach nur zu kopieren) so auch auf "A Momentary Lapse of Reason" oder "The Division Bell" gestanden haben, ein Song wie "Sorrow" scheint hier über allem zu schweben, aber eben ohne das man das Original einfach nachspielen würde. Insgesamt ist das glaube ich wohl die schönste musikalische Hommage und Ehrerbietung, die mir seit ewigen Zeiten untergekommen ist.

Damit endet "Great Escape" und lässt einen ob seiner Großartigkeit eigentlich weitgehend sprachlos zurück. Und ich lege mich hiermit fest: Ja, es ist das (bisher) beste Album von Crippled Black Phoenix"The Resurrectionists" hin, "I, Vigilante" her.


Platz 1: SOLDAT HANS - ES TAUT

  1. Story of the Flood (26:15)
  2. Schoner Zerbirst, Part I (8:03)
  3. Schoner Zerbirst, Part II (18:56)

Der Sommer 2018 war der schlimmste, an den ich mich erinnern kann. Monatelang kein Regen, wochenlang Temperaturen weit jenseits der 30 Grad und als es dann in der Wohnung auch nachts kaum noch unter 30 Grad abkühlte, war 'auf dem Zahnfleisch kriechen' tatsächlich noch arg geschönt für meinen Zustand. In eine Zeit, in der selbst die hartnäckigsten Sich-diese-Scheiße-Schönreder irgendwann verschwitzt, klebend und hechelnd um Gnade winselten, platzte dann diese Platte.

Soldat Hans mit "Es Taut". Eine Schweizer Band, mir bis dato komplett unbekannt, empfohlen durch einen Freund, dem ich dafür bis ans Lebensende dankbar sein werde.

Es begab sich also an einem jener Tage, an dem man wieder neun Stunden bei 35 Grad im Büro am Tisch festgeklebt gewesen war, den Stau auf dem Heimweg aufgrund der Klimaanlage ausnahmsweise einmal nicht verdammte und dann in die natürlich auch wieder suppenheiße Wohnung taumelte – mit der Aussicht auf mindestens eine weitere Woche dieser unglaublichen Rotze. Warum ich ausgerechnet an diesem Tag auf die Idee kam, mir diese Platte anzuhören, weiß ich nicht mehr, aber es war eine Offenbarung.

Kopfhörer auf, aufs Bett gelegt und die Decke angestarrt – mehr wäre eh nicht drin gewesen und zu mehr hatte ich auch keine Lust. Dann begann "Story of the Flood", der Opener dieses Albums, der gleichzeitig die komplette erste LP ausmacht. Die Plattitüde von der reinigenden Kraft der Musik ist eine vielbemühte, aber anders kann ich es nicht beschreiben. Die Musik von Soldat Hans traf derart punktgenau meine Stimmung, mein Empfinden, meinen Zustand, einfach mich im Gesamten, dass ich in inzwischen immerhin rund 30 Jahren bewussten Musikhörens so etwas noch nie erlebt habe. Klar gibt es immer wieder Erweckungserlebnisse in einer Karriere als Musikhörer – ich erinnere mich zum Beispiel noch an die erste Sichtung von "Rush in Rio", die ebenjene Musikhörer-Karriere in ein 'davor' und ein 'danach' spaltete und nach der einfach nichts mehr so war wie vorher. Aber das erste Hören von "Es Taut" ist diesbezüglich tatsächlich ohne jeden Vergleich. Mit jeder Minute, die verstrich konnte ich merken, wie es mir besser ging, wie diese Musik sozusagen meine ganze schlechte Laune und durchaus depressive Stimmung nahm und einfach auflöste. Ich weiß, dass das komplett klischeehaft klingt, es war aber nun einmal wirklich so – und das war nur dieser eine Song. Der zwar beinahe eine halbe Stunde dauert, aber ja trotzdem am Ende des Tages dann doch nur ein Lied ist.

Aber was machen Soldat Hans jetzt eigentlich für eine Musik? Die nach einem eher unbekannten Märchen der Brüder Grimm benannte Band zelebriert auf "Es Taut" vor allem die Langsamkeit. "Story of the Flood" ist langsam, es kommt oft beinahe zum Stillstand. Es pendelt zwischen unfassbar schönen, endlos ausufernden Passagen mit sehr starker Blues- oder sogar Jazzschlagseite (die Posaune spielt in diesem Song immer wieder eine wichtige Rolle) und alles zermalmenden Metal-Riffs mit komplett psychotischem, hysterischem Geschrei. Sänger Omar Hetata kann aber nicht nur vollkommen wahnsinnig herumschreien, er beherrscht ebenso die sanften Töne und singt in den ruhigen Passagen mit einer Hingabe und einer Sanftheit, die man eigentlich wirklich nur als engelsgleich bezeichnen kann. Streicher und Posaunen, im nächsten Moment hinweggefegt von Gitarren und Gebrüll, dann wieder Ruhe und Ausgeglichenheit. Beeindruckend ist wirklich gar kein Ausdruck für das, was Soldat Hans in diesem Song machen. Auf Vinyl muss man während des Songs die Platte umdrehen, was aber sehr geschickt gelöst ist, in der Downloadversion ist es aber tatsächlich nur ein einzelnes, großes Lied.

Die zweite LP gehört dem (auch digital) zweigeteilten "Schoner Zerbirst" (nebenbei der großartigste Songtitel der letzten Jahre). Part I kann man vermutlich noch am ehesten als Song im herkömmlichen Sinne bezeichnen. Ein doomiger, langsamer, düsterer Rocksong, komplett klar gesungen. Soldat Hans bauen in diesen acht Minuten in einem recht monotonen, irgendwie mantra-artigen Song langsam eine Nebelwand auf, in die der Schoner im zweiten, mehr als doppelt so langen Teil dann hereinfährt und – aus welchen Gründen auch immer – eben zerbirst. "Schoner Zerbirst, Part II" geht ein wenig mehr in die Richtung von "Story of the Flood", nimmt aber die Blues/Jazz-Einflüsse etwas raus und addiert stattdessen Postrock. Sehr lange wiegt einen das Lied in Sicherheit, umgarnt einen mit elegischen, tollen Melodien, nach rund elf Minuten gibt es dann aber ein Break, die Musik wird stakkatoartig, abgehackt, sehr rhythmisch und Hetata schreit sich wieder komplett um den Verstand. Am Ende geht dann alles in sich aufeinandertürmenden Riffs und der dann wieder auftauchenden Posaune in einer gewaltigen Lärmorgie unter, das Schiff bricht auseinander, geht unter und die Platte endet mit ein paar sanften Bass/Keyboardklängen – das Meer hat den Schoner verschluckt und liegt wieder ruhig da.

Als an jenem beschriebenen Tag dieses Album vorüber war, ging es mir nicht nur besser, es ging mir gut. Ganz ehrlich, ich habe so etwas in der Intensität noch nie erlebt. "Es Taut" habe ich dafür, dass es mein Album des Jahres ist, nicht besonders oft gehört – vielleicht vier oder fünf Mal. Denn – auch das ist eine Plattitüde, mit der ich normalerweise auch nichts anfangen kann, aber in diesem Fall stimmt es – das ist kein Album für jeden Tag, keine Musik, die ich immer hören kann. Wenn die Stimmung aber entsprechend und die Zeit reif ist für "Es Taut" – dann habe ich tatsächlich noch nie in meinem Leben ein besseres Album gehört als dieses.

Und genau darum wäre alles andere als "Album des Jahres 2018" für mich ein Witz und auch nicht möglich gewesen.

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Kommentare: 4
  • #1

    SpaetesHolz (Samstag, 23 Februar 2019 15:39)

    Kennen Soldat Hans das Review bzw. deine Meinung zum Album? Die dürften sich tierisch über das Review freuen.

  • #2

    Tobi Thekenumschau (Samstag, 23 Februar 2019 16:58)

    Hi,

    dankesehr :)
    Nee, ich glaube nicht, dass die das kennen. Sie sind nicht bei Twitter, ich bin nicht bei Facebook - und die jetzt deswegen antexten kam mir doof vor. :)
    Kannst die Band gerne darauf aufmerksam machen, falls Du da einen Kontakt hast, würde mich freuen. :)

  • #3

    SpaetesHolz (Montag, 25 Februar 2019 16:45)

    Sie haben sich nett bedankt und es auf ihrer Facebook Seite geteilt. ;)

  • #4

    Tobi Thekenumschau (Montag, 25 Februar 2019 16:52)

    Cool, vielen Dank. Das freut mich natürlich sehr. :-)

    Tobi