Freak Valley Festival 2019

Viel hatte man ja schon davon gehört, dagewesen war ich allerdings noch nie: das Freak Valley Festival in Netphen im Siegerland. Dieses Jahr war es nun also soweit. Vorab: Ich war bis dato noch nie auf so einem schönen, entspannten, stressfreien und einfach tollen Festival, und ich war mit Sicherheit auch nicht das letzte Mal da. Entspannung pur, nur tolle Leute, eine nahezu perfekte Organisation – das Freak Valley-Wochenende war wie ein Kurzurlaub.

Gepennt wurde bei einem Freund im benachbarten Siegen. Da unserer Reisegruppe auch der zehnjährige Sohn eines Freundes angehörte und wir zudem am Samstag noch nach Hause ins Ruhrgebiet fuhren, haben wir leider die Headliner alle nicht gesehen. An sich hätte ich vor allem God Is An Astronaut und Corrosion Of Conformity ganz gerne mal gesehen, aber das Gefühl, irgendetwas verpasst zu haben, habe ich trotzdem nicht, weil einfach alles andere so super war. Vielleicht war es auch die entspannte Stimmung oder die reichlich herumwehenden Schwaden bestimmter Kräuterzigaretten, die sich auf mich übertragen haben, jedenfalls war es völlig in Ordnung, dass wir das Gelände an jedem Abend immer schon vorzeitig verlassen haben. 


DONNERSTAG, 20. JUNI

 

Aufgrund einiger recht kurzfristiger Absagen wurde die Running Order teilweise sogar noch am Donnerstag umgestellt und die Amerikaner von Duel sollten das Festival auf einmal um 15 Uhr eröffnen, statt wie geplant am Samstag zu spielen. Kurze Zeit später hieß es dann, Duel spielen überhaupt nicht, weil ein Mitglied aufgrund eines für nur noch sechs Monate gültigen Passes nicht in England (dort war die Band am Tag zuvor aufgetreten) ins Flugzeug nach Deutschland gelassen wurde. Was diese Handlampenregelung soll, versteht vermutlich keiner, die Folge war aber natürlich, dass Duel tatsächlich ausfielen. Schade.

 

Los ging es also wie geplant um 16 Uhr mit Valley Of The Sun. Stoner Rock, durchaus ordentlich rockig vorgetragen, ich fand die Band live sehr gut, aber aufgrund des allgemeinen Ankomm- und Einfindrituals bekam ich sie eigentlich nur am Rande mit. Ich habe mir ihr aktuelles Album „Old Gods“ gestern aber umgehend bestellt, nachdem ich mir das angehört hatte und schlicht begeistert davon gewesen war. Vermutung: Im Jahresrückblick 2019 wird diese Platte sicherlich vorkommen.

 

Weiter ging es mit Stonefield, einer australischen Band mit rein weiblicher Besetzung. Auch hier wurde Stoner Rock mit leichtem Psychedelic-Einschlag geboten. Der teilweise etwas gleichförmige, zudem latent an Nintendo-Konsolen erinnernde Keyboard-Sound war eigentlich der einzige Kritikpunkt, ansonsten machte die Band ihre Sache mehr als ordentlich und auch ihr aktuelles Album „Bent“ wanderte umgehend auf die Reinhörliste (dort steht es immer noch, der Tag hat ja nur 24 Stunden).

 

Spaceslug aus Polen waren die nächsten, die Band war etwas heavier unterwegs, konnte mich aber nicht so richtig mitreißen. Zeit, einmal das Gelände zu inspizieren: Zwei große Getränkestände, jede Menge kulinarischer Highlights, die teilweise durchaus Streetfood-Markt-Qualität hatten, dazu noch ein weiterer Stand mit Craftbier- und Weinausschank. Die Preise waren meiner Meinung nach für die Getränke absolut im Rahmen, natürlich ist das Craftbier (beeindruckende Auswahl an Sorten!) etwas teurer, dafür aber eben auch richtig lecker. Und wer will, kann sich ja trotzdem mit der Krombacher-Jauche für festivalübliche 3,70 Euro für 0,4 Liter abdichten. Softdrinks waren etwas günstiger zu haben. Ein sogenanntes Festival-Bier lag mit 4,50 Euro preislich darüber, war dafür aber geschmacklich schon ziemlich prima. Es war also für jeden etwas dabei. Leitungswasser gab es an den Getränkeständen sowie zum Selberzapfen sogar kostenlos – vorbildlich!

Vorbildlich ist auch das Bezahlsystem: Ein am Bändchen befestigter Chip wird mit Bargeld oder EC-Karte aufgeladen und man bezahlt dann einfach an den jeweiligen Ständen, indem man seinen Chip an ein entsprechendes Gerät hält. Geht tausendmal schneller als Bargeld, was dazu führte, dass man auch bei größerem Andrang nie lange auf irgendetwas warten musste. Da einem bei jedem Kauf auf einem Display angezeigt wurde, wieviel Geld noch auf dem Chip ist, konnte man auch nicht den Überblick verlieren. Geniales System, wieso das auf anderen, größeren Festivals nicht auch so gemacht wird: unverständlich.

 

Die John Fairhurst Band war die einzige des Wochenendes, die mir mit ihrem bluesrockigen Gedudel wirklich überhaupt nichts gab und komplett an mir vorbeilief. Was aber kein Problem war, man konnte ja einfach unter den zwei riesigen Pavillons auf einer der insgesamt sicherlich 40 Bierzeltgarnituren sitzen und das Ganze entspannt bei einem Bier über sich ergehen lassen oder sich endlich mal etwas zu essen einfahren. Hier war die Auswahl wirklich super und bot vor allem auch für die vegetarische Fraktion mehr als die übliche 08/15-Pizza oder Chinanudeln mit Gemüse.
Fetataschen, Falafeltaschen, verschiedene vegetarische Curries und Reisgerichte, diverse Sorten Pizza, Burger (vegetarisch oder mit Fleisch), ein großer Grill mit Bratwürsten, Leberkäse und Pommes, ein Langos-Stand, Frozen Yoghurt und was weiß ich noch alles. Für ein Festival in der Größe kann es erneut nur ein Urteil geben: Absolut vorbildlich und preislich durch die Bank wirklich fair.

Die nächste Band waren DeWolff, die relativ kurzfristig für The Obsessed ins Billing gerutscht waren, da letztere leider abgesagt hatten. Schade, die Doom-Legende hätte ich gerne mal gesehen, aber da die Band auch diverse andere Gigs in den letzten Wochen gecancelt hatte, gab es hier vermutlich ein größeres Problem und ich hatte schon halb damit gerechnet, dass sie nicht auftreten würden. DeWolff machten jedenfalls ordentlich Alarm und wussten durchaus zu überzeugen.

 

Brant Bjork war als nächstes dran. Der ehemalige Kyuss- und Fu Manchu-Schlagzeuger ist ja inzwischen unter seinem eigenen Namen unterwegs. Nicht zuletzt aufgrund eines nicht ganz unerheblichen Alkoholpegels ist mir der Auftritt jetzt aber nicht in besonderer Erinnerung geblieben, wobei ich mit diesem klassischen Wüstenrock der Marke Kyuss ohnehin noch nie so besonders viel anfangen konnte. Das Publikum war jedenfalls kollektiv begeistert. Der eigentlich Headliner Electric Moon, den ich aber ehrlich gesagt nicht einmal namentlich kannte, wurde dann aufgrund der eingangs erwähnten Gründe verpasst.


FREITAG, 21. JUNI

 

Die Idee, dass an den beiden vollen Festival-Tagen die jeweils ersten beiden Bands auf einer kleineren Bühne spielen, ist eigentlich ziemlich cool. Um 12 Uhr geht es los, da liegen viele noch in den Zelten oder Betten, das Gelände ist noch recht spärlich besucht, und vor der kleineren Bühne ist dann einfach entsprechend mehr los, als das bei der großen Hauptbühne der Fall wäre. Aufgrund eines ausgedehnten Frühstücks und Festquatschens haben wir standesgemäß Lacertilia und Pretty Lightning, die ersten beiden Bands des Freitags, dann auch verpasst. Sorry!

 

Pünktlich zur ersten Band auf der Hauptbühne waren wir dann wieder am Gelände. Dead Lord aus Schweden waren das, und was die Burschen da hinlegten, kann man wohl nur als Triumphzug bezeichnen. Zwar ist ihre Musik eigentlich reines Thin Lizzy-Worshipping, das aber auf einem unglaublich hohen Niveau. Mitreißend ohne Ende, vom Zusammenspiel her tight wie sonstwas und einfach gute Laune in Reinkultur. Hallo Rock Hard Festival, holt die Jungs mal wieder nach Gelsenkirchen, die reißen das Amphitheater komplett ab.

 

Viele Bands des Freak Valley-Billings kannte ich nicht einmal namentlich, so auch The Great Electric Quest aus England. Man stelle sich vor, Spinal Tap wären das, was normal ist, und dann würde sich eine Band hinstellen und Spinal Tap parodieren. Dann hätte man in etwa das, was The Great Electric Quest machen. Was für eine Veranstaltung. Die Band stieg mit Pink Floyds „In The Flesh“ ein, dann folgte auch schon nach kurzem Rockstargepose erst einmal ein ausgedehntes Drumsolo. In der Folge wurde jedes erdenkliche Rockklischee parodiert, inkl. Fahnenschwenken, Steve Harris-like mit den Instrumenten ins Publikum zielen, Sprünge, auf der Backline stehend spielen, Gitarre hinterm Kopf spielen und alles, was man sich sonst noch vorstellen kann. Sehr unterhaltsam, musikalisch hingegen weitgehend belanglos, lediglich das wirklich geile „Highway Star“- Cover gegen Ende lies diesbezüglich nochmal aufhorchen. Sehr lustig aber in jedem Fall.

Pristine waren als nächstes dran, der bluesbeinflusste Hardrock der Band aus Norwegen wusste durchaus zu gefallen. Besonders Sängerin Heidi Solheim versteht ihr Handwerk schon sehr gut, was die Songs anbelangt, können Blues Pills das meiner Meinung nach noch etwas besser. Trotzdem ein guter Auftritt, aufgrund der inzwischen doch recht amtlichen Temperaturen zog ich mich nach drei oder vier Songs aber dennoch in den Schatten zurück.

 

Die Niederländer von Raketkanon waren dann die nächste Band. Der wohl abwechslungsreichste und eigenständigste Auftritt des Festivals. Irgendwo im Dreieck zwischen Mr. Bungle/Fantomas, Tool und System Of A Down agierte die Band, hatte von ganz leisen, wirklich kaum noch hörbaren Passagen bis hin zu wahnwitzigen Lärm- und Schreiattacken wirklich alles im Programm, Effekte ohne Ende, ein blinkendes LED-Backdrop, Wahnsinn und Irrwitz ohne Ende, dabei zwischenzeitlich aber durchaus auch eingängig. Sehr guter Auftritt, der auch vom Publikum klasse aufgenommen wurde. Gleich zwei Bandmitglieder (Schlagzeuger und Keyboarder) schlugen sich während des Auftritts aufgrund irgendwelcher Hampeleien einen Zahn aus, das muss man auch erstmal hinkriegen.

 

Weiter ging‘s mit den Griechen von Tuber, eine der wenigen Festival-Bands, mit deren Schaffen ich zumindest einigermaßen vertraut war. Sympathische Typen, tolle, rein instrumentale Musik, psychedelischer Rock, vor der Bühne war inzwischen Schatten, es war eine wahre Freude und für mich der beste Auftritt des Festivals. Trotz des ordentlichen Rockfaktors einfach entspannt wegdriften, dabei diesen im Kreis grinsenden Typen zuschauen, besser geht es nicht.

 

King Buffalo betraten danach die Bühne, mit ihrem sehr ruhigen und ausuferndem Kram boten sie die perfekte Hintergrundbeschallung zum Runterkommen nach Tuber. Vor der Bühne war die Hölle los, der bis dahin bestbesuchteste Gig des Festivals, war zumindest mein Eindruck. Ihr Album „Longing to be the Mountain“ habe ich mir inzwischen auch angehört, das ist schon gut, aber auf Dauer etwas arg ruhig. Kann man aber machen und live hatte das schon Gesicht.

A Place To Bury Strangers fielen danach erneut aus dem Rahmen, obwohl speziell der Freitag eigentlich gar keinen Rahmen hatte. Das Trio zerkloppte diverse Gitarren und Bässe, nahm am Ende des Gigs teilweise die Backline auseinander und überhaupt war das Ganze gemessen am sonstigen Festivalgeschehen überraschend aggressiv. Es bildeten sich gar Moshpits, wer hätte das gedacht? Ich fand es jetzt insgesamt eher so mittelgut, lustig zum Zugucken und die Schlagzeugerin war wirklich beeindruckend gut und zertrümmerte alles zu Staub. Ansonsten aber nicht so richtig meine Baustelle.

 

Yob gefielen mir da schon besser. Auch nur zu dritt (wie übrigens sehr viele Bands auf diesem Festival) boten sie herrlich verzweifelten, sich dahinwalzenden Doom Metal, langsam, heavy, melodisch und überaus mächtig. Gerade für drei Mann war die Wand, die da aus den Boxen kam, schon beachtlich. Klasse Band, gefiel mir live besser als auf Platte.

 

Danach strichen wir dann für den Freitag die Segel und klemmten uns Corrosion Of Conformity, weswegen ich zu deren Auftritt nichts sagen kann. Es war der längste Tag des Jahres, Sommeranfang und aufgrund wirklich beeindruckender leuchtender Nachtwolken (s. Foto), war es auch sehr spät immer noch nicht richtig dunkel. Dieser Himmel bot den perfekten Ausklang für den besten Festivaltag.


SAMSTAG, 22. JUNI

 

Die erste Band, die uns am Samstag zumindest akustisch erreichte, waren High Fighter auf der kleinen Bühne. Auch Doom, aber von der finsteren Sorte, inklusive infernalischem Gebrüll ihrer Sängerin. Fand ich gar nicht schlecht, gesehen haben wir von dem Gig aufgrund gerade erst Ankommens aber nichts.

 

The Fierce & The Dead, vier äußerst sympathische Briten, eröffneten dann den Samstag auf der Hauptbühne. Rein instrumental, ziemlich heavy und durchaus mitreißend, ein Gig, der überzeugte und Spaß machte. Unser Reisegruppenkind bekam nach dem Gig sogar noch einen Drumstick, der ihm später am Merchandise-Stand von allen Mitgliedern signiert wurde, da war dann jemand natürlich stolz wie Oskar.

 

Die Slomatics saßen ohne Instrumente am Flughafen fest und konnten leider nicht spielen. Spontan wurde von Musikern von u. a. Electric Moon eine ausufernde Jam Session abgehalten, wabernder, ruhiger, monotoner Kram. Dafür, dass es komplett improvisiert war und die beteiligten MusikerInnen ja normalerweise nicht einmal alle zusammen in einer Band sind, durchaus beeindruckend, ansonsten aber naturgemäß nicht so richtig spannend.

Outsideinside waren die nächsten, musizierten aber auch leicht an mir vorbei. Ich nutzte die Gelegenheit, um ein bisschen übers Gelände zu stolpern, mir die Merchstände und Plattenverkäufer noch einmal genauer anzusehen (Auf Wiedersehen, hart verdiente Kohle...) und etwas Essbares zu vertilgen.

 

Arc Of Ascent, Doom Metal aus Neuseeland, war da schon eher meins. Düster, heavy, rifftechnisch stark von alten Black Sabbath beeinflusst, klarer, druckvoller Gesang, der mich in manchen Passagen an die guten alten Doomsword erinnerte. Insgesamt fehlte der letzte Funken, um es zu etwas besonderem zu machen, aber aufhorchen ließ mich die Band durchaus. Stehen auch auf der Reinhörliste.

 

The Vintage Caravan mit ihrem Retrorock, da hatte ich ja überhaupt nichts erwartet, dann aber alles bekommen. Absolut mitreißender, toller Gig einer sehr sympathischen Band, für unseren Gruppenjüngsten (übrigens selbst ein Nachwuchsdrummer) sprang ein weiterer Drumstick ab, manchmal kann es so einfach sein. Tolle Band und toller Auftritt jedenfalls!

 

Monolord hingegen gefielen mir auf Platte (wobei ich da nur die „Vænir“ kenne) etwas besser als live. Auch Monolord spielen Doom Metal, allerdings passend zum Bandnamen den der etwas monotoneren Sorte. Auf Platte hat mich das eher erreicht, die Band kam aber insgesamt trotzdem recht gut an.

 

Minimi Deutsch (genau genommen sogar Minami Deutsch / 南ドイツ ist ja irgendwie auch schon ein recht eigenartiger Bandname, vor allem, wenn die Band aus Japan stammt. Vielleicht beziehen sich die Herren auf den alten Krautrock aus Deutschland, an dem sie sich stellenweise durchaus bedienen, ich weiß es nicht. Die recht schüchtern wirkenden Musiker, denen aber durchaus öfters ein fettes Grinsen aufgrund der begeisterten Publikumsreaktionen im Gesicht stand, wussten mit ihrer psychedelischen Musik jedenfalls sehr zu überzeugen und gefielen mir im Gegensatz zu Monolord wiederum besser als auf Platte. Den arg verhuschten Gesang könnte man sich im Grunde einfach sparen, ansonsten ein Top-Auftritt. Und leider der letzte, den wir an diesem Wochenende gesehen haben.

 

Für Wolfmother interessierte sich niemand der Mitgereisten auch nur am Rande, und da wir ja noch 130 Kilometer Heimweg hatten, strichen wir nach Minami Deutsch die Segel und machten uns auf den Heimweg. God Is An Astronaut hätte ich gerne mal gesehen und sie waren wohl auch sehr episch, aber man kann eben nicht alles haben.

 


So endete dieses mehr als gelungene Festivalwochenende. Wie gesagt, es war das schönste und entspannteste Festival, das ich je besucht habe. Es ist alleine schon bemerkenswert, wie wenig bis gar keinen Müll die Leute hinter sich liegen lassen. Es gibt keinen Stress, alle haben gute Laune und sind freundlich zueinander, es ist eigentlich fast schon ein totales Hippieklischee. Man hat das Gefühl, wirklich nur von netten, vernünftigen und gleichgesinnten Leuten umgeben zu sein – unter sich zu sein, aber trotzdem offen für jeden zu sein, der dazukommt. Gelebter Eskapismus, wirklich genau mein Ding.

Wenn es nach mir geht, wird das mein neues Standard-Festival, ich brauche schlicht kein anderes mehr.

Verbesserungsvorschlag: Man könnte etwa die doppelte Menge Dixis hinstellen (sofern das platztechnisch geht), zu Stoßzeiten waren hier schon teils ordentliche Schlangen zu beobachten, was gerade für den weiblichen Teil des Publikums, die sich nicht einfach an eines der Pissoirs stellen können, natürlich nicht so toll ist. Sonst gibt es aus meiner Sicht aber schlichtweg nichts, was man besser machen könnte.

 

Bandvorschläge für 2020: The Black Angels, GOLD, Wolvennest, Wheel (gemeint sind die Wheel aus Dortmund ;-) ).

 

 

Die Firma dankt. :-)

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Kommentare: 3
  • #1

    Jennie (Dienstag, 25 Juni 2019 18:01)

    es gibt neben den dixie toiletten tatsachlich direkt vorne eingangsnah bei der garderobe auch richtige toiletten die gar mehrfach taeglich gereinigt werden ^^

  • #2

    Tobi (Dienstag, 25 Juni 2019 23:50)

    Stimmt, das hatte ich vergessen zu erwähnen, habe davon auch selber erst am letzten Tag erfahren.
    Ist natürlich ne super Sache. Wie da der Andrang ist, kann ich mangels Dortgewesenseins jedoch nicht beurteilen.

  • #3

    Knutherbert (Donnerstag, 27 Juni 2019 23:45)

    Schöner Bericht. Dann wäre auch das Rock im Wald Festival was für dich. Gerade was den Gemütlichkeitsfaktor und die Leute angeht.