Cult Of Luna / Brutus / A.A. Williams - Live in Köln

Cult Of Luna haben mit ihrem aktuellen Album "A Dawn to Fear" (mehr dazu in Kürze) eines der besten Alben des Jahres 2019 herausgebracht. Nachdem ihre inzwischen auch auf YouTube verfügbare Konzert-Nachlese "Years in a Day – Live at La Gaîté Lyrique: Paris" mir kürzlich die nicht vorhandene Frisur neu gerichtet hatte, war ein Besuch der gerade stattfindenden Tournee demnach Pflicht.

 

 

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Ayreon - Live in Tilburg

Ayreons 1998er Überwerk "Into the Electric Castle" ist aus meiner Sicht das großartigste Album, das der niederländische Musiker und Übernerd Arjen Lucassen in seiner Karriere geschaffen hat.

Als diese Platte damals erschien, war das für mich etwas völlig Neues. Versatzstücke aus 30 Jahren Heavy Metal, Progressive Rock, Space Rock, Folk und Psychedelic Rock werden verquickt zu einer nicht ganz zweistündigen Rockoper.

Acht Sängerinnen und Sänger, die jeweils eine Figur der Geschichte verkörpern, ein Erzähler, der als omnipotenter Strippenzieher durch die Story führt, und ein vollkommen nerdiges und teilweise durchaus auch nicht untrashiges Konzept. 

Fertig ist eines meiner Lieblingsalben, das bis heute nichts von seinem Glanz verloren hat und für mich zu den besten der 1990er Jahre zählt.

 

 

 

 

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Freak Valley Festival 2019

Viel hatte man ja schon davon gehört, dagewesen war ich allerdings noch nie: das Freak Valley Festival in Netphen im Siegerland. Dieses Jahr war es nun also soweit. Vorab: Ich war bis dato noch nie auf so einem schönen, entspannten, stressfreien und einfach tollen Festival, und ich war mit Sicherheit auch nicht das letzte Mal da. Entspannung pur, nur tolle Leute, eine nahezu perfekte Organisation – das Freak Valley-Wochenende war wie ein Kurzurlaub.

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New Model Army / Triggerfinger / Gold - Live in Köln

Jedes Jahr ist Weihnachten - und jedes Jahr kurz vor Weihnachten spielen New Model Army (die wie viele wissen beste Band der Welt) eine kurze Tour und treten dabei auch jedes Mal in Köln im Palladium auf. Eine liebgewonnene Tradition - und doch war ich schon viel zu lange nicht mehr dabei. Letztes Jahr war es zumindest geplant, scheiterte dann aber kurzfristig an krankheitsbedingtem Ausfall. Nachdem dann für das 2018er Weihnachtskonzert auch noch u. a. Gold als Vorgruppe bestätigt wurden, war ein Besuch quasi unausweichlich. 

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Riverside / Mechanism - Live in Oberhausen

In der Zeit von “Second Life Syndrome” (2005) bis “Anno Domini High Definition” (2009) habe ich Riverside regelmäßig live gesehen und auch keine Gelegenheit ausgelassen, sie mir anzugucken. Nun war das letzte Mal aber viel zu lange -nämlich bereits vier Jahre- her, damals noch mit dem 2016 überraschend verstorbenen Gitarristen Piotr Grudziński. Und da das aktuelle Album „Waste7and“ super geworden ist, war es dringend mal wieder an der Zeit, sich die Band anzugucken.

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Neurosis / Deafkids: Live in Bochum

NEUROSIS sind eine Band, die man im Gegensatz zu vielen anderen nicht alle zwei Wochen an jeder Milchkanne sehen kann. Und wenn sie dann tatsächlich einmal quasi vor der eigenen Haustür spielen, ist ein Besuch des Konzertes natürlich Pflicht.

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Arena - 20 Jahre "The Visitor" & Live in Essen

Wieder einmal ist auf dieser Seite viel zu lange nichts passiert. Und ich würde Besserung geloben, wenn ich wüsste, dass ich mich dann auch auf jeden Fall daran hielte. Aber wer weiß das schon - nichtsdestotrotz: 2018 markiert das 20jährige Jubiläum des ARENA-Meisterwerks "The Visitor". Anlässlich dessen und natürlich auch zur Vorstellung des neuen Albums "Double Vision" befindet sich die Band derzeit auf Tournee und machte gestern in der Zeche Carl zu Essen Station. 

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Steven Wilson / Donna Zed: Live in Essen

Ich gebe zu, ich habe mich ja eigentlich geweigert. Als der Vorverkauf für die "To The Bone"-Tournee von STEVEN WILSON vor einigen Monaten startete, habe ich das trotz des eiligst anberaumtem Zusatz-Zweitkonzertes in Essen, also quasi vor der Haustür, geflissentlich ignoriert. Grund war der Eintrittspreis von rund 60 Euro, den ich einfach nicht zu zahlen bereit war. Kurzfristig fiel dann bei einem Freund jemand aus und es wurde eine Karte frei - und dann konnte ich dann doch nicht anders und gab der Versuchung nach.

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Black Space Riders / Motorowl: Live in Münster

Anlässlich der Veröffentlichung ihres fünfeinhalbten Albums "Amoretum Vol. 1" am Tag zuvor luden die Münsteraner BLACK SPACE RIDERS am 27.01. zu Konzert und Release-Party in die heimische Sputnikhalle. Als Vorgruppe waren zudem MOTOROWL angekündigt, und bei einem geradezu lachhaften Eintrittspreis von gerade einmal 12 Euro störte auch die Anfahrt aus dem 'schönen' Bochum nicht mehr groß. Ganz klar: Eine Pflichtveranstaltung.

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Edguy / The Unity: Live in Bochum

25 Jahre Edguy, die Rückkehr in (für Bandverhältnisse) kleine Clubs und ein zum Jubiläum passendes Best Of-Programm? Obwohl ich bei Edguy und vergleichbarem seit längerem raus bin - die alten Sachen sind eben nach wie vor geil. Also wurde die Gelegenheit genutzt, sich die Band in einem doch recht familiären Rahmen noch einmal anzusehen. 

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Mark Lanegan Band / Duke Garwood / Lyenn: Live in Bochum

Seit vielen Jahren bin ich begeisterter Anhänger von Mark Lanegan, den ich seinerzeit über seine Band Screaming Trees  kennenlernte und der in den letzten 20 Jahren eine kaum noch zu überblickende Anzahl von Solo-Alben, Kollaborationen, Gastauftritten und anderem Material veröffentlicht hat. Es vergeht eigentlich kein Jahr ohne nicht mindestens ein Album mit seiner Beteiligung. Alles ist mindestens gut, meistens ist es deutlich mehr. Nun bot sich endlich die Gelegenheit, Lanegan und seine Soloband einmal live zu erleben, und das auch noch direkt vor der Haustür in der Zeche zu Bochum. Also nichts wie hin da!

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Rock Hard Festival 2017

Das Rock Hard Festival ist aufgrund seiner Größe, seiner familiären Atmosphäre, seiner Location und nicht zuletzt natürlich auch aufgrund seiner räumlichen Nähe für mich das schönste Festival Deutschlands und auch das einzige, auf das ich überhaupt noch gehe. Nach zweijähriger Abstinenz sollte es 2017 wieder einmal soweit sein: Das Billing war super und so machte man sich am Freitag auf ins Gelsenkirchener Amphitheater.

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